Weniger ist mehr – oder: wie kommen wir gut durch die Vorweihnachtszeit?

Der Jahreslauf führt uns nun langsam in die Adventszeit hinein. Die Zeit, die unsere Kinder und uns auf das kommende Weihnachtsfest vorbereitet. Diese in Süddeutschland so schön lautmalerisch „stade“ – also „stille“ – Zeit genannt, birgt in der Erwartung und Freude, mit der Kinder dem Weihnachtsfest und der Christgeburt entgegen fiebern, viele, wunderschöne Momente. Beate Schwarz-Fischer gibt uns in ihrem Blog-Beitrag heute wieder einige gute, anregende Gedanken für die kommende Zeit mit – zum Fest des Heiligen Sankt Nikolaus, der Tradition der Adventsspirale und zum kindlichen „Warten“ bzw. der „Erwartung“ des Weihnachtsfestes. Viel Freude beim Lesen!

aus dem Buch „Nikolaus und Ruprecht“ von Ostheimer

Weniger ist mehr – oder: wie kommen wir gut durch die Vorweihnachtszeit?

„Mama, wer ist das?“  „Papa, was ist das für ein Mann?“ usw. werden wir gefragt, wenn wir in der Vorweihnachtszeit mit Kindern unterwegs sind.

Ja, richtig, ihr ahnt schon:  es geht um den Heiligen Nikolaus. Aber der ist selten derjenige, dem man beim gemütlichen Bummel über den Weihnachtsmarkt begegnet.

Und manchmal fragen wir uns selber „Nikolaus“ – „Weihnachtsmann“, wer soll es denn nun sein?

Der wirkliche Nikolaus, der tatsächlich im 3. und 4. Jahrhundert gelebt und gewirkt hat, dem verdanken wir den 6. Dezember, den „Nikolaustag“.

In der wohl bekanntesten Geschichte vom sogenannten „Kornwunder“ wird erzählt, wie während einer großen Hungersnot ein Schiff im Hafen von Myra vor Anker lag. Das ist in der heutigen Türkei gelegen. Das Schiff hatte Korn an Bord für den Kaiser von Byzanz. Es kamen Menschen und wollten vom Korn kaufen, das die Seeleute jedoch nicht hergeben wollten … es war ja für den Kaiser bestimmt. Wie St. Nikolaus, damals Bischof, helfend eingeschritten ist, so dass die Hungernden zu Korn kamen und der Kaiser letztendlich auch zu seiner Lieferung aus Ägypten, das erzählt die Legende.

Zum Glück gibt es sie noch oder wieder – die Erzählungen und wunderbaren Bilderbücher, die von St. Nikolaus, seinem Wirken und seinen Wundertaten berichten.

Noch ein passendes Buch: „Sankt Nikolaus“ Jakob Streit und Georges A. Feldmann (Illustrationen)

Er ist ein weiterer Bote auf dem Weg zur Weihnacht hin, zur Christgeburt. Ob die Kinder die blank geputzten Stiefel vor die Haustüre stellen, ein gefülltes Säckchen am Morgen an der Tür hängt … oder der St. Nikolaus gar selber vorbeikommt…. Das werden wir als Eltern entscheiden, mit welchem Brauch wir als Familie am besten leben können, was für uns stimmig ist.

Und dann steht auch schon die Adventszeit vor der Tür und mit ihr die Zeit des Staunens, der Erwartung und der freudigen Ungeduld.

„Wir gehen den Weg in die Weihnacht hinein – jeden Tag einen Schritt“, so heißt es in einem alten, vielleicht nicht ganz so bekannten Weihnachtslied. Für Kinder sind diese „Schritte“ wunderbar aufgefangen im Adventskalender.

Wunderbar und in ganz besonderer Weise dargestellt wird der Weg zur Christgeburt, den wir in der Adventszeit tatsächlich gehen, wenn er als Spirale dargestellt ist:

vom Äußeren ins Innere gehen

Dieser „Weg“ kann durch Kerzen ins Bild gestellt sein, oder als Kalender, der Türchen hat, die spiralförmig immer weiter nach Innen führen, symbolisch hin zum Weihnachtsgeschehen.

Advent ist noch die Zeit der Erwartung. Erwartung auf die „Ankunft“, wie es wörtlich übersetzt heißt.

Das Haus wird langsam geschmückt, es wird gebastelt und gebacken. Es wird gerührt und geknetet, ausgestochen und gerollt. Kinderhände kleben, Schüsseln werden leergeschleckt….

Und es duftet herrlich, wenn die Plätzchen oder Lebkuchen aus dem Ofen kommen. Nein, es ist nicht alles zum gleich essen, die sind für Weihnachten, oder den Adventssonntag.

Die Plätzchen wandern erst einmal in die schöne Blechdose – wann es wohl wieder etwas daraus gibt?

Warten können – ich glaube, das geht ein wenig verloren in unserer schnelllebigen Zeit, in der auf Knopfdruck und Klick alles zu haben und zu erfahren ist.

Etwas er – warten, „ich kann es gar nicht mehr erwarten“, was einem da nicht alles einfällt, um das zu überbrücken und auszuhalten.

Warten ist eine wundervolle Übung darin, Geduld zu entwickeln, dass Dinge ihre Zeit brauchen, dass nicht alles Jetzt und Gleich zur Verfügung steht. Aber auch: im entscheidenden Moment soll dann alles auch soweit sein. Warten soll also auch Sinn und Zweck haben.

Kleine Überraschungen werden überlegt und kreiert und es knistert vor so manchem Geheimnis.

Und noch was, vielleicht ein Trost für alle Eltern:

in der Adventszeit braucht es noch nicht alle Fülle – die darf Weihnachten vorbehalten bleiben, wenn Haus und Wohnzimmer blitzblank geputzt sind

– weihnachtsfein eben –

dann ist Platz für alle vorbereiteten Schätze.

Und noch Vieles mehr!

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Buch-Neuheiten bei Echtkind: Ausgesuchte Klassiker aus dem Gerstenberg-Verlag

Heute möchten wir einen neuen Verlag im Echtkind-Sortiment vorstellen, von dem wir ab sofort einige wunderbare, anspruchsvolle und unser Sortiment wirklich bereichernde Buchtitel führen: den Gerstenberg Verlag.

aus „Die Reise“ von Aaron Becker

Der Gerstenberg Verlag blickt bereits auf eine lange Unternehmensgeschichte zurück. 1792 wurde er von Johann Daniel Gerstenberg in Sankt Petersburg gegründet, bereits 1797 zog das Verlagshaus nach Hildesheim um, wo es bis heute am historischen Marktplatz steht. Das traditionsreiche Verlagshaus wird als Familienunternehmen in siebter Generation geführt.

1981 wurde das Kinderbuchprogramm im Gerstenberg Verlag aufgenommen und bietet heute viele schöne, erfolgreiche und auch ausgefallene Kinderbuchtitel. Bekannt sind vor allem die Bücher aus der Wimmelwelt von Rotraut Susanne Berner und die wunderschönen Bilderbücher des Künstlers Eric Carle.

  1. „Die kleine Raupe Nimmersatt“ und andere Bilderbücher des großartigen Illustrations-Künstlers Eric Carle

Klassiker aus dem Gerstenberg-Verlag: „Die kleine Raupe Nimmersatt“

Humorvoll, lehrreich und optisch ein echter Augenschmaus sind die wunderbaren Papp-Bilderbücher des weltbekannten Künstlers Eric Carle. Kunstvoll, aufwendig und mit viel Liebe entstehen die prächtig farbigen Illustrationen in aufwendigen Arbeitsschritten aus buntem Transparentpapier und erfreuen unsere Kinder mit ihrer Leuchtkraft. „Die kleine Raupe Nimmersatt“ ist ein moderner Bilderbuch-Klassiker, den viele von uns aus der eigenen Kindheit kennen. Aber auch andere Titel des unvergleichlichen Eric Carle faszinieren und begleiten unsere kleinen Kinder auf ihrer spannenden Entdeckungsreise in die Welt der Bücher. Einige ausgewählte Titel finden sich ab sofort in unserem Buch-Sortiment.

aus „Die kleine Maus sucht einen kleinen Freund“

  1. Wimmelbuch-Klassiker im „Taschen-Format“: Rotraut Susanne Berners Jahreszeiten

aus „Winter-Wimmelbuch“

Viele alltägliche aber auch außergewöhnliche Dinge ereignen sich übers Jahr im beschaulichen Städtchen Wimmlingen. Aus der unnachahmlichen Feder der bekannten und bedeutenden Buch-Illustratorin Rotraut Susanne Berner stammt der vierteilige Jahreszeiten-Zyklus, in dem wir an immer wiederkehrenden Schauplätzen die Bewohner Wimmlingens und ihre Erlebnisse im Frühling, Sommer, Herbst und Winter begleiten dürfen. Die vier erfolgreichen Papp-Bilderbücher haben wir in einem praktischen „Taschen-Format“ ab sofort im Sortiment – so können die Wimmelbücher mit ihren vielen „Geschichten“ zum Selbst-Entdecken auch überall dorthin mitgenommen werden, wo ein wenig gemeinsame Beschäftigung die (Warte-) Zeit verkürzt.

  1. Poetisch und ausgefallen – besondere Bücher aus dem Gerstenberg Verlag

Eindrucksvolle Bilder von großer poetischer Zartheit und magischer Leuchtkraft. Die beiden Neuheiten „Die Reise“ und „Ein Garten für den Wal“ sind zwei wunderbar ausgefallene und feinsinnige Kinderbücher, die wir heute empfehlen wollen. Einfühlsam, rührend und von großer Zartheit – wie auch einer angenehmen Portion leisen Humors – getragen, verfolgen wir den tüchtigen und unermüdlich schaffenden Grashüpfer dabei, wie er eine wunderschöne Gartenanlage auf dem Rücken des Wals errichtet. Und der vom Wal ersehnte Besuch bleibt nicht lange aus – viele Tiere kommen und bestaunen die prächtige Anlage. Bis der Wal eines Tages eine große Sehnsucht danach verspürt, wieder tief hinunter zu tauchen, auf dem Rücken zu liegen und die Sterne zu betrachten …

aus „Die Reise“

„Die Reise“ ist eine eindrucksvolle Hommage an die kindliche Kraft der Fantasie. Ohne Worte und mit beeindruckend ausdrucksstarken Bildern erschließt sich hier eine magische Reise, deren Ende sich wie von Wunderhand zu einem Kreis mit dem Beginn der Geschichte schließt und das Wunder Einzug hält in die Realität…

  1. Kinder-Sachbücher – wir entdecken Flora und Fauna

Kindern ein gutes und authentisches Verhältnis zur Natur, ihren Rhythmen und ihren Bewohnern zu vermitteln, schafft Raum für Werte, die unsere Kinder ein Leben lang begleiten. In diesem Sinne empfehlen wir heute einige ausgewählte Titel aus unserem neuen Kinder-Sachbuch-Programm. Das 2017 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis, dem Leipziger Lesekompass und dem Wissenschaftsbuch des Jahres ausgezeichnete Werk „Bienen“ etwa widmet sich rundum dem Thema der nützlichen und staunenswerten Insekten – und gibt unseren Kindern einen fundierten Überblick über ein Thema, das vor allem in Zeiten des dramatischen Bienensterbens von großer Wichtigkeit ist.

„Lavendel, Lilie, Löwenzahn“ und „Birke, Buche, Baobab“ widmen sich in beeindruckend schönen Illustrationen im Stile historischer Farbtafeln der Blumen- und Pflanzenbestimmung. Die Entdeckung und Bestimmung von Pflanzen ist eine schöne, wohltuende Erfahrung für Kinder, denn sie ermöglicht eine eigenständige Annäherung an die Natur und ihre Geheimnisse.

Zuletzt wollen wir die sehr schön und mit viel Liebe zum Detail aufwendig illustrierten Kinder-Sachbücher von Thomas Müller vorstellen, in denen wir mit unseren Kindern gemeinsam Spatzen und Störche durch den Jahreslauf begleiten, nachtaktiven Tieren folgen und eintauchen in das Leben der heimischen Tiere während der Wintermonate.

Viel Freude beim Entdecken!

Bücher aus dem Gerstenberg-Verlag bei Echtkind
Kinderbücher bei Echtkind

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Wie Kinder schenken – einige Gedanken zu Sankt Martin

Der November hält nun bald Einzug – und es beginnt die wunderschöne, stimmungsvolle Laternenzeit, die unsere Kinder und uns zum Fest des Heiligen Martin führt. Das spontane, selbstverständliche Schenken, das die gute Tat des Heiligen Martin charakterisiert, findet sich auch im Gestus des kindlichen Schenkens wieder. Unsere Echtkind-Freundin Beate Schwarz-Fischer hat sich dazu ein paar Gedanken gemacht.


Illustration aus dem Buch „Laternenzeit“ von Michaela Kronshage

Wie Kinder schenken – einige Gedanken zu Sankt Martin

von Beate Schwarz-Fischer

Hast du schon einmal eine frischgefallene, noch glänzende Kastanie in die Hand gedrückt bekommen? Mit einem freudigen: “Da, die ist für dich!“

Und dann noch eine …und noch eine!

Wie wundervoll ist es, im Herbst mit den Kindern unterwegs zu sein – nein, natürlich nicht nur im Herbst. Aber da vielleicht besonders. Eicheln, Kastanien, bunte, wundervolle Blätter, Hagebutten …. und was nicht noch alles!

Mit welcher Freude wird hier gefunden, gesammelt –  und verschenkt. Als ob die reichen Gaben des Herbstes in ihrer Fülle aus sich heraus sagen wollen: „Da, für dich.“

Mit dem 21. September, dem kalendarischen Herbstanfang, haben wir eine kleine Zeit, in der sich Tag und Nacht die Waage halten – dann übernehmen Dämmerung und Dunkelheit mehr und mehr die Führung am herbstlichen Himmel. Die Tage werden merklich kürzer – die Nächte länger.

Genau in dieser Zeit liegt im Jahreslauf das Fest, das dem Heiligen Martin gewidmet ist, die Laternen der Kinder entzündet werden und diese damit singend durch die Straßen ziehen.

Die meisten von euch kennen zumindest den Kern der Legende um „Ritter Martin“, der seinen Mantel mit einem Bettler teilte. Seinem Vater gehorchend diente Martin von Tours viele Jahre als Offiziersschüler unter Kaiser Konstantin. Sein Sinn stand jedoch anders und nach vielen Jahren wurde er auf seinem Weg vom Kriegsdienst entlassen, bis er schließlich im Jahre 350 vom Volk zum Bischof in seiner Vaterstadt gewählt wurde und dort die Priesterweihe erhielt.

Viele Geschehnisse und Geschichten ranken sich um den Mann, Kirchen wurden nach ihm benannt, und noch heute feiern wir am 11. November, dem St. Martinstag, das Laternenfest. Viele Darstellung in der Kunst sind der Szene gewidmet, in der St. Martin – hoch zu Ross, einem Bettler begegnet, im Vorüberreiten seinen Mantel mit dem Schwerte teilt und einen Teil seines Mantels dem frierenden Bettler reicht. Ganz still zieht er weiter, selbstverständlich und vollkommen unspektakulär.

Denken wir jetzt noch einmal an die oben beschriebene Freude der Kinder beim Finden und Schenken. Kleine – und auch große Kinder finden – und schenken ganz leicht, ganz frei, ganz von sich aus – wenn man sie denn lässt! Und darin liegt wohl der große Schatz des Schenkens: in der überbordenden Freude, die einfach Teil – haben lassen will: „Da, du sollst dich auch freuen“.

Lassen wir uns in der kommenden Zeit – in der ja viel und oftmals sehr angestrengt vom Schenken die Rede sein wird – von der Leichtigkeit inspirieren, der Selbstverständlichkeit und der kindlichen Freude.

Wenn`s Sonnenlicht verschwindet, wird’s Lichtlein angezündet. Mein Licht durchstrahlt die dunkle Nacht, Laternchen leucht` und halte Wacht“

Das weniger werdende Sonnenlicht lädt ein, das kleine Kerzenlicht geschützt durch die Nacht zu tragen, nach innen in die warme Stube zu bringen, als Bote in die Jahreszeit hinein, in der wir viel Licht und Wärme um uns und in uns tragen wollen.

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Neu bei Echtkind: Holzauto „Stadthupfer“

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Der massive, griffige „Stadthupfer“ aus dem warm getönten Holz der Erle ist eines der schönsten Holzauto-Modelle, die wir bei Echtkind haben. Als echter Spielzeug-Klassiker wird er – zumeist begleitet von einem markanten „Bruuuummm Bruuuummm“ – von Babys und Kleinkindern gerne bespielt.

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Und Hand auf Herz, dieses hochwertig und sorgfältig in der Bodensee-Region gearbeitete, automobile Schmuckstück darf sicherlich auch später einmal einen schönen Platz finden, wo es als verträumte Reminiszenz an die frühe Kindheit im Alltag nachwirken darf …

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Lieblingsprodukt #14 – Rollmäppchen aus Baumwolle – Ganz neu und schon unser Liebling

Wir haben ein neues Lieblingsprodukt, das ganz frisch bei uns eingetroffen ist und unsere Herzen im Sturm erobert hat.

Weil es ein wunderschöner, sinnvoller Aufbewahrungsort für die Stockmar-Wachsmalblöcke und Stockmar-Wachsmalstifte unserer Kinder ist.

Weil der feste, robuste Baumwollstoff in den zauberhaften Farbtönen Kornblumenblau und Kirschrot handgewebt wurde bevor die Rollmäppchen daraus genäht wurden.

Und weil sie aus der Weberei und Schneiderei der Weckelweiler Werkstätten stammen, wo sie in einer beschützenden Atmosphäre liebevoll von Menschen mit Unterstützungsbedarf gemacht werden.

zu den Rollmäppchen im Echtkind-Shop

Malen und Formenzeichnen mit Kindern ist ein wichtiger, anregender und wunderschöner Zeitvertreib. Die altbewährten Wachsmalblöcke von Stockmar in den schönen, leuchtenden Farben, werden Kindern in jeder Entwicklungsstufe in den ersten sieben Lebensjahren gerecht, liegen sehr gut in der Kinderhand ohne dass diese verkrampft und es lassen sich viele verschiedene Maltechniken umsetzen.

Später kommen dann die regulären Wachsmalstifte mit dazu und ergänzen die kreativen Möglichkeiten von Schulkindern, die Stifte gut halten können. Und um diese „Malschätze“ der Kinder gut, ordentlich und sicher zu verstauen, eignen sich die eigens dafür hergestellten Rollmäppchen wunderbar. Für Schuleinsteiger in den Waldorfschulen gehören die Rollmäppchen zum Schulbedarf ab der ersten Klasse.

Noch ein paar Worte zum Hintergrund der Herstellung, die uns sehr am Herzen liegt: In den Weckelweiler Werkstätten in Kirchberg an der Jagst und den vielfältigen, insbesondere handwerklich orientierten Arbeitsumfeldern, finden Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf einen Ort zum gemeinsamen Leben, ein ausgewähltes Angebot der Ausbildung und ein Arbeitsumfeld, das ihnen Raum zur Entfaltung und Entwicklung bietet. In diesem Sinne zollen wir durch die Wertschätzung dieser wunderschönen und liebevoll gearbeiteten Rollmäppchen auch dem Engagement der Menschen unsere Achtung, die in den Weckelweiler Werkstätten durch ihr Zusammenwirken so Positives vollbringen.

Viel Freude beim Entdecken!

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