Echtkind-Freundin Alexandra zu Sankt Martin

von Alexandra vom Blog „Reges Leben“

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Einer der Gründe warum ich den November so mag ist, dass er für mich die immer wieder spannende und besinnliche Adventszeit einläutet. Eine Zeit der Erwartungen. Erwartungen auf das kommende Weihnachtsfest und die Geburt von Jesus Christus. Dabei geht es nicht um die Geschenke am Heiligen Abend. Jedes Jahr aufs Neue ist diese Zeit im Jahr eine ganz Besondere und ich versuche unseren Kindern die Werte zu vermitteln, die uns diese Zeit lehren will.

Das Martinsfest ist das zweite von drei Festen, die uns dabei auf Weihnachten vorbereiten sollen und es steht insbesondere für seine große Opferbereitschaft und sein Mitleid.

Kinder lernen und begreifen einfach unglaublich schnell und ich bin immer wieder fasziniert von ihnen wie sie Emotionen und Stimmungen in sich aufnehmen können. Unser ältester Sohn ist mittlerweile sechs Jahre alt und äußerst empfängnisbereit für hilfsbedürftige Menschen. Er würde so gerne die „Welt retten“ und ist dabei noch so naiv und unschuldig, dass es mir manchmal weh tut. Er möchte einfach helfen, da wo er kann und duldet keine Ungerechtigkeiten.

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Er stellt sich auf die Seite der Kinder, die in der Minderheit sind und stellt sich vor sie, um sie zu beschützen. Das Verhalten macht mich so unglaublich stolz, weil es mir zeigt, dass wir alles richtig gemacht haben. Es erinnert mich immer ein bisschen an den heiligen Sankt Martin.

Die Geschichte um den heiligen Sankt Martin hat ihn tatsächlich bereits in seinen jungen Jahren geprägt. Wir haben sie ständig gelesen und er will sie auch heute noch, sobald ich sie aus der Weihnachtskiste herausziehe, hören und ist dabei ganz still. Danach stellt er seine Fragen. „Wo liegt Amien?“, „Was sind Almosen?“ oder „Wie konnten die Gänse ihn nur verraten?“.

In diesem Jahr haben wir bereits frühzeitig unseren Jahreszeitentisch, der uns das ganze Jahr über begleitet, umdekoriert und das erste Mal die handgefertigten detailgetreuen Ostheimer-Figuren aus dem Sankt Martin-Set aufstellen dürfen. Es war riesen Freude mit den Kindern zusammen den Tisch zu gestalten und ihre Ideen umzusetzen. Sie kamen mit Naturmaterialien, Holztieren, Holzklötzen und Tüchern an, um die Geschichte des heiligen Sankt Martins so gut wie möglich abbilden zu können. Ebenfalls haben wir ein eigenes Martinsfeuer für den Jahreszeitentisch gebastelt. Im Dunkeln wird die Stimmung mithilfe des Teelichts dann noch verstärkt.

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Sankt Martin reitet auf seinem Pferd den holzigen Weg entlang und kommt dabei am Bettler vorbei. Er steigt vom Pferd und teilt seinen einzigen Mantel. Das Schöne an den Ostheimer-Produkten ist immer wieder, dass sie unabhängig von der fairen Herstellung frei von jeglichen Schadstoffen sind und auch unseren ganz kleinen Kindern wunderbar in den Händen liegen. Wir haben bereits eine Menge aus der Ostheimer-Reihe und mit diesem großen Sankt Martins-Set wird unsere Sammlung perfekt ergänzt. Die Produkte von Ostheimer sind etwas für die Ewigkeit und ich kenne nicht Wenige in unserem Freundeskreis, die sogar noch die Figuren aus ihrer eigenen Kindheit besitzen und diese jetzt an ihre Kinder weitergeben können.

Schön, wenn Spielzeug so langlebig ist und einfach niemals aus der Mode kommen kann.

Ein ganz besonderes Martinsfest wünsche ich Euch,

Eure Alexandra

Ostheimerfiguren für die Krippe & Jahresfeste bei Echtkind
Blog-Artikel unserer Echtkind-Freunde
zum Blog „Reges Leben“

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