Erstausstattung für’s Baby: Ein Gespräch unter Müttern (Teil 2)

Baby-Erstausstattung-Teil-2-Starbild

Alexandra vom „Reges Leben“- Blog und Christina von Echtkind mit der Fortsetzung Ihres Gespräches (→ Teil 1)

CHRISTINA: Pünktlich ein halbes Jahr nach der Geburt unserer jüngsten Kinder kommen Alexandra und ich wieder zusammen. Ganz frisch und wunderbar eindrücklich haben wir in den letzten Monaten miterleben dürfen, was unsere Babys in ihren ersten Monaten brauchen und was wir Euch in unserem angekündigten zweiten Teil zum Thema Baby-Erstausstattung aus unserer Erfahrung mitgeben können. Auch hier gilt natürlich, dass jeder das ein wenig anders sehen kann und auch jedes Kindlein einen eigenen Charakter mitbringt, der die Dinge in einem eigenen Licht erscheinen lässt. Grundsätzlich aber wollen wir ein wenig Orientierung geben, indem wir miteinander über unsere schönen Erfahrungen der letzten Monate sprechen und dieses Gespräch erneut im Blog mit Euch teilen wollen.

ALEXANDRA: Die letzten Tage vor der Entbindung fühlen sich doch für die meisten wie eine Ewigkeit an und man wünscht sich so sehnlichst, dass dieses kleine Wesen und Wunder der Natur jetzt endlich herauskommt. Ich war jedes Mal so gespannt. Wie mag mein Baby wohl aussehen? Hat es Haare, wie sehen die Augen und wie sieht der Mund aus? Der kleine Zwerg soll sich endlich zeigen und endlich das Licht der Welt erblicken. So zäh und langsam die letzten Stunden vor der Geburt meist vorbeigehen und sich hinziehen, so schnell, viel zu schnell, vergehen doch die ersten Wochen und Monate, nachdem ein neues Menschlein das Licht der Welt erblickt hat. Der Zauber der ersten Stunde, die Momente und Gerüche der ersten Minuten nach der Geburt, saugt wohl jede Mama in sich auf. Wir schließen sie ein und halten sie fest, auf immer und ewig.

Unser viertes Kind ist mittlerweile seit sechs Monaten auf dieser, auf unserer großen Welt und es kommt mir vor, als wäre unser Babybub bereits ein Leben lang bei uns. Er gehört einfach in unsere Familie und wir haben vom ersten Moment an alles daran gesetzt, dass er sich bei uns wohl und geborgen fühlt. Er wird rund um die Uhr liebkost, bewacht und geliebt von uns als Eltern und vielmehr noch von seinen Geschwistern. Die ersten Tage, Wochen und Monate vergehen wie eine wahrgewordene Traumreise und alles fliegt nur so an einem vorbei. Wir haben uns wieder einmal in Raum und Zeit verloren.

Doch was benötigen unsere kleinen Wunder neben Liebe, Luft und Muttermilch eigentlich noch? Was sind sinnvolle Anschaffungen? Nicht jeder Kauf war rückblickend ein guter Kauf. Vieles hätten wir uns sparen können. Einige wenige Dinge sind allerdings wertvoll und wichtig für die ersten sechs Monate unserer Kleinsten.

Bereits nach wenigen Wochen fangen die Kleinen an immer häufiger wache Momente zu haben. Sie erblicken ihre Welt, schärfen ihre Sinne und nehmen alles in sich auf. Nach mittlerweile sechs Monaten bei unserem vierten Kind, sind seine Sinne bereits so geschärft, die Augen so hellwach, dass es täglich nach neuen Abenteuern und nach neuem Wissen ruft. Er dreht sich bereits vom Rücken auf den Bauch, wieder zurück, greift und hält alles fest in seinen kleinen Fingerchen verschlossen.

Im Folgenden möchten wir Euch gerne eine Reihe an Tipps und Empfehlungen aussprechen, die wir in bereits mehreren Jahren Mama-Dasein erfahren durften.

Geborgenheit vermitteln durch einen Ort der Ruhe

ALEXANDRA: Unser Alltag mit vier kleinen Kindern ist zeitweise ziemlich laut, wild und verrückt. Das ist auch gut so und gewollt, doch für ein winzig kleines gerade neugeborenes Menschenwesen ist so ein Trubel erst einmal neu und wahrscheinlich gerade am Anfang auch ein wenig erschreckend. Für solche Momente und vor allem auch zum Stillen für Mama und Baby, braucht es einen Ort der Ruhe, einen Rückzugsort. Ein sicherer Platz, vielleicht mit einer Kuschelecke, den sich jede Mama so gestalten kann, wie sie gerne möchte und so wie sie sich wohlfühlt. Sei es im Bett der Eltern, in einem extra Zimmer oder in einer kuscheligen ruhigen Ecke des Hauses. Vielleicht mit einem weichen, wärmenden Fell, mit einem Stillkissen, einigen Decken, ein wenig meditative Musik. Das ist reine Geschmackssache. Wichtig ist, dass Mama und Kind, dass Ihr Euch, an diesem Ort sicher, zweisam und wohlfühlen. Bei mir persönlich ist es unser Bett, weil die anderen Teile des Hauses meistens schon „belegt“ und doch etwas lauter sind. In unserem Schlafzimmer, im Bett ist Ruhe, dort ist es warm und weich. Dort haben wir uns unser ganz persönliches Kuschellager geschaffen, der Babybub und ich.

Babydecke-Disana-Blau

Babydecke aus Wolle von Disana

CHRISTINA: Sich diesen Ort bewusst einzurichten, ist ganz wichtig finde ich. Wenn das erste Kind zur Welt kommt, ist man mit der Wahl des Ortes noch ganz frei und kann es sich überall gemütlich einrichten. Wichtig ist vor allem für die erste Zeit nach der Geburt, dass alles dort gut zur Hand ist, was man zum Stillen braucht – damit man sich ganz auf das Kindlein und sich selbst konzentrieren kann. Außerdem sollte man darauf achten, diesen Ort für das Kindlein beruhigend auszugestalten – also nicht zu viele Dinge, die zu starke Reize ausüben. Eher einzelne Dinge, die schön im Sinne des Kindes sind – etwa ein zarter Feenreigen, ein sanftes Bild wie die schönen, kindgerechten Motive von Ruth Elsässer – und die vom kleinen Baby als beruhigende „Zeichen“ des Wiedererkennens wahrgenommen werden können. Unsere kleine Tochter hat schnell den schimmernden Feenreigen aus den wunderschönen pflanzengefärbten Seidentüchlein wiedererkannt, den ich schon während der Schwangerschaft für sie gemacht habe. Und wann immer wir uns in unser Bett  – wie bei Alexandra unser Ruheort zum Stillen – gekuschelt haben, wanderten ihre Augen dorthin, als wollten sie sich vergewissern, dass alles in Ordnung ist. Denn körperliche Nähe, Ruhe und Konstanz sind wohl die wichtigsten Dinge, die man einem Neugeborenen in den ersten Monaten schenken kann.

Feenreigen-von-FilgesFeenreigen zum Selbermachen von Filges

Das Mobile und die Kinderwagenkette

CHRISTINA: Über den Feenreigen mit Seidenpüppchen (Püppchen aus Baumwolle schimmern einfach nicht so schön finde ich) kommt man schnell auch zum Thema Baby-Mobiles. Wie Alexandra schon bemerkt hat, beginnen Babys erstaunlich schnell, die Welt um sich herum mit immer wacher werdenden Augen wahrzunehmen und zu betrachten. Nach etwa drei Monaten hat meine kleine Tochter ganz deutlich zu „Schauen“ begonnen, was ihr sichtlich Freude bereitet hat. Dies ist die Zeit, in der man ein schönes Mobile über dem Bettchen, Stubenwagen oder dem Wickeltisch anbringen kann, das das Baby mit seinen wacher werdenden Augen erkunden kann. Schöne Farben sind hier ganz wunderbar und schlichte Formen, am liebsten aus Holz, Seide oder Filzwolle – ich selbst halte nicht viel von Mobiles, die zusätzlich Musik machen und sich gar von selbst drehen, da diese das zarte Neugeborene schlichtweg überreizen.

Ähnlich sieht es aus mit der Kinderwagenkette, die ab etwa dem dritten Monat interessant wird. Im Gegensatz zu Alexandra, die den Kinderwagen kaum benutzt, ist dieser bei mir viel im Einsatz. Und auch die Kinderwagenkette, die schon meinen großen Sohn begeistert hat, wird von der Kleinen freudig aufgenommen und mit den Augen gar „verschlungen“. Da der Blick kleiner Babys noch nicht so weit reichen kann, ist es schön, wenn sie in kurzer Entfernung eine schöne Kette bzw. Schnur mit einfachen Formen und/ oder Farben zum Anschauen und Betrachten haben. Denn es ist dieses sanfte „in-die-Welt-hineingelangen“, das Schritt für Schritt und mit erwachenden Sinnen stattfindet und dem wir – auf sanfte und behutsame Weise – Rechnung tragen wollen.

Kinderwagenkette-aus-Holz-von-Drei-BlätterKinderwagenkette mit Glöckchen von Drei Blätter

ALEXANDRA: Was das Mobile angeht bin ich ganz Christinas Meinung. Jedes unserer Kinderlein hat sein eigenes Mobile am Bettchen oder Wickeltisch gehabt. Für Theresa und Johann, unsere jüngsten Kinder, haben wir gemeinsam mit den älteren Kindern Mobiles selbstgestaltet. Sozusagen als Geschenk zur Geburt von den Geschwistern. Die Älteren haben bereits wunderschöne Mobiles von Ostheimer über ihre Paten erhalten. Alle unsere Mobiles sind ebenfalls äußerst schlicht. Sie sind geräuschlos und drehen sich ganz alleine durch leichte Luftzüge im Kinderzimmer. Wer eine schöne Anleitung für ein selbstgestaltetes Mobile sucht, darf gerne auf unserem Blog unter DIY vorbeischauen.

Mobile-Wildente-Ostheimer-Erstausstattung-BabyMobile „Wildente“ von Ostheimer

Das Tragetuch und/oder die Babytrage

ALEXANDRA: Für mich unersetzlich, gerade mit noch weiteren kleinen Kindern, ist am Anfang das Tragetuch und später die Babytrage. Beides nutze ich aus Gewohnheit von Manduca. Das ist wie vieles andere auch einfach reine Geschmacks- und Wohlfühlsache. Ich persönlich bin durch und durch eine Tragemama. Jetzt beim vierten Kind nutze ich unseren Kinderwagen sogar (bislang zumindest) gar nicht mehr. Beim ersten Kind bin ich noch wirklich oft und auch ziemlich lange mit dem Kinderwagen spazieren gefahren. Doch heute greife ich viel lieber zur Babytrage, weil ich dadurch einfach beide Hände für die anderen Kinder frei habe. Ich bin schneller, flexibler und das Wichtigste. Ich trage mein Baby direkt am Herzen. Meine Erfahrung hat mir gezeigt, dass sich die Kinder dort an der wärmenden Brust unglaublich schnell beruhigen und gut in den Schlaf finden. Ich nutze das Tragetuch und die Babytrage nicht nur draußen sondern auch viel im Haus. Es erleichtert mir die Hausarbeit und die Betreuung der anderen Kinder. Außerdem empfinde ich es als sehr angenehm und ich fühle regelrecht die Bindung und Wärme zum Baby. Gleich bei unserer ersten Tochter Charlotte, unserem zweiten Baby, hatte ich eigentlich gar keine andere Wahl. Sie verweigerte regelrecht den Kinderwagen. Sobald wir sie dort hineingelegt haben, egal ob auf dem Rücken oder auf dem Bauch, hat sie lauthals geschrien. Richtig bitterlich geweint. Kaum hatte ich sie wieder aufgenommen, ins Tuch gebunden, war sie wie ausgewechselt. Sie atmete direkt viel langsamer und beruhigte sich schnell. Seitdem steht unser Kinderwagen eigentlich nur noch in der Ecke.

CHRISTINA: „Getragen, gehüllt, geborgen“ – das beschreibt für mich ganz gut das Gefühl, wenn man das Baby ganz eng bei sich trägt. Oder wie Alexandra so schön sagt, „direkt am Herzen“. Ein gutes Tragetuch für die ganz Kleinen gehört für mich zur Basis-Grundausstattung für Eltern. Am besten man entscheidet sich gleich für eine Tuchgröße, die ausreichend groß ist, so dass beide Elternteile oder gar auch die Großeltern sich das Kindlein umbinden können. Es ist einfach ein gutes Gefühl, das kleine Kind ganz nah bei sich zu haben – und ist eben auch ganz einfach praktisch, weil man dabei die Hände frei hat für Geschwisterkinder oder Arbeiten, die getan werden müssen. Ich selbst habe ein wunderbares, hochwertiges Tragetuch von Didymos, das heiß und innig geliebt wird.

Für ältere Babys ab etwa 5 bis 6 Monaten kann man das Tuch gut weiterbenutzen und später sogar auf die Rückentrage umsteigen. Die Bindetechniken sind leicht erlernt und nach ein paarmal Üben auch Routine. Wer trotzdem mit dem älteren Baby auf ein anderes Tragesystem umsteigen will, kann sich unter einer Fülle von Modellen entscheiden. Hier helfen gerne Trageberatungen, die es mittlerweile fast in jeder Stadt gibt. Zudem sind viele Tragesysteme bereits umfassenden Tests unterzogen worden – etwa durch das Verbrauchermagazin Ökotest. So kann man auch ganz gut die „schwarzen Schafe“ aussortieren. Grundsätzlich würde ich nur Tragesysteme empfehlen, bei denen das Kindlein mit dem Kopf zur Mutter bzw. zum „Träger“ schaut. Systeme, bei denen das kleine Kind vollkommen „ungeschützt“ nach vorne schaut und allen optischen und akustischen Eindrücken direkt und ohne Möglichkeit, sich abzuwenden ausgesetzt ist, sind meiner Meinung nach vollkommen inakzeptabel. Das Gesicht der Mutter oder des Vaters vor Augen, eng an die Brust geschmiegt und mit dem beruhigenden Rhythmus des Herzens ist eine „Erkundung“ der Welt doch sehr viel behutsamer und beschützter. Zumal das Kindlein so selbst entscheiden kann, ob es „nach Draußen“ schauen möchte oder lieber nicht.

Die Wickelunterlage

CHRISTINA: Eine wirklich gute Wickelunterlage ist absolut essentiell im Leben mit einem Säugling. Hier gilt es, vor allem zwei Aspekte zu beachten: das Thema der Schadstoffe in vielen Wickelunterlagen sowie das Thema Wohlfühlen. Wer sich einmal die Testberichte des Verbrauchermagazins Ökotest zum Thema „Wickelunterlagen“ durchliest, der wird regelrecht schockiert sein. Denn in den meisten getesteten Wickelunterlagen – die heutzutage aus vermeintlich praktischen Gründen im Kern aus Plastik sind – sind voll mit schädlichen Substanzen. Hier fällt aber positiv ein wahrer „Klassiker“ unter den Wickelunterlagen auf, der regelmäßig mit „Sehr Gut“ bewertet wird: die Wickelunterlage von Prolana aus reiner Bio-Baumwolle, die es in zwei verschiedenen Stoff-Designs gibt. Ich selbst hatte diese Wickelunterlage bereits für meinen ältesten Sohn und kann aus mittlerweile zweifacher Erfahrung und aus Überzeugung sagen, dass diese einfach wunderbar ist. Neben der Gewissheit, dass in den von Ökotest beauftragten Laboren darin keine schädlichen Inhaltsstoffe gefunden wurden, ist auch das Gefühl des reinen Naturprodukts ein gutes. Zudem ist die Wickelunterlage kuschelig weich und gut gepolstert. Und weil natürlich beim Wickeln manchmal etwas „daneben“ geht, lege ich einfach zum Schutz der Wickelunterlage ein weiches Handtuch darauf. So muss die Wickelunterlage nur ab und zu einmal gewaschen werden. Und auch dies ist kein Problem, da die dicken Polsterungen in den Seitenrändern herausnehmbar sind und daher nicht mitgewaschen werden müssen. So trocknet die Unterlage recht schnell. Es muss also nicht immer Plastik sein.

Wickelunterlage-Bobo-Prolana-Baby-Erstausstattung-Teil-2Wickelunterlage „Bobo“ von Prolana

Das Wickeln ist eine rhythmische Tätigkeit, die sich tagtäglich wiederholt. Es sind aber auch Momente, in denen das kleine Kindlein wach ist, gerne „spielt“, Kontakt und Schmuseeinheiten sucht und in denen man ganz wunderbar im „Miteinander“ sein kann. Da unsere kleine Tochter ein Winterkindlein ist, haben wir ihr für den Wickeltisch eine Wärmelampe angebracht, so dass sie es beim Wickeln sehr schön warm und angenehm hat. Ich habe mir ein Fläschchen Baby-Öl von Weleda auf den Wickeltisch gestellt und wann immer wir Lust und Zeit haben, massiere ich die Kleine damit. Das macht uns beiden große Freude und wir sperren in solchen Momenten die Welt „da draußen“ komplett aus und sind nur für uns. Auch in diesen Momenten freue ich mich nach wie vor über unsere Wickelunterlage, die mein Kindlein so warm und weich bettet.

Erstes Spielzeug: Babygreiflinge, Schmusepüppchen, Babyrasseln und Co.

ALEXANDRA: Jetzt wird es schwierig. Ab wann spielen die Kleinen überhaupt? Ab wann benötigen sie Spielzeug? Was kann und darf das für ein Spielzeug überhaupt sein? Immer wieder spannend finde ich die Momente, wenn Babys ein Spielzeug, ihr Lieblingsspielzeug in den Händen halten. Sie halten es ganz dicht vor dem Gesicht, drehen es immer und immer wieder, führen es nah ans Auge hin und wieder zurück. Dieses erste Spielzeug muss und darf auf gar keinen Fall etwas Großes oder Schweres sein.

Babyfant-Greifling-Baby

Babyfant von Plü Natur

Meist sucht sich Euer Baby selbst das Lieblingsspielzeug aus. Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass es zum Beispiel bei Theresa ein gehäkeltes Häschen aus Bio-Baumwolle war, das sie leicht wie einen Greifring in den Händen halten konnte. Es war weich und griffig. Sie hatte es eigentlich ständig um sich und immer wieder ging ihr Griff zum Hasen. Wir nahmen ihn dann überall hin mit und ich hatte das Gefühl, dass dieses erste Spielzeug ihr Sicherheit gab, es beruhigte sie. Egal ob im Maxi Cosi während der Autofahrt, bei Oma und Opa zum Mittagsschlaf. Auch später im eigenen Bettchen und auf der Krabbeldecke war der Hase immer mit dabei. Johann hat jetzt mit seinen sechs Monaten auch schon so ein Lieblingsspielzeug. Er hat sich einen kleinen weichen flachen Hund ausgesucht, den er von seiner Patentante geschenkt bekam. Der Hund rasselt ganz sanft und er dreht ihn immer und immer wieder vor seinem Gesicht, wenn er auf dem Rücken liegt. Zu süß anzuschauen.

Schmustuch-Hoppelhase-von-SteiffBio-Schmusetuch „Hoppel Hase“ von Steiff

CHRISTINA: Ich kann Alexandra hier nur zustimmen und finde es sehr schön, wie sie ihre Erfahrung mit dem ersten Babyspielzeug beschreibt. Tatsächlich sollte man sich hier ganz intuitiv und vor allem langsam und behutsam an das Thema herantasten. Alexandra und ich gehören ja zu der Kategorie Mütter, die nach dem Prinzip des „Weniger ist Mehr“ leben. Und ich persönlich habe damit auch gute Erfahrungen gemacht. Denn wer kleinen Neugeborenen zu viele Dinge zumutet, läuft schnell in Gefahr, das kleine Kindlein zu überreizen und zu überfordern.

Beißring-LiebeNatürlicher Greifling & Beißrding „Liebe“ von Wooden Story

Wir hatten über erste „Spielzeuge“ zum Anschauen gesprochen: Feenreigen, Mobiles und Kinderwagenketten. In den ersten Monaten werden Babys zudem viel Freude daran haben, ihre eigenen kleinen Händchen zu entdecken, die Füßchen und ihr Umfeld. Wenn sie langsam das Greifen lernen, kann man beginnen, ihnen erste Greiflinge zu geben. Diese sollten vor allem weich, leicht und von der Größe her „babytauglich“ sein. Unbedenkliche Naturmaterialien aus guten, zertifizierten Stoffen sind natürlich zudem ein wichtiges Kriterium für unsere Allerkleinsten. Hier eignen sich vor allem kleine Greifringe, Schmusetücher und Schmusepüppchen. Meine kleine Tochter hat den wunderschönen Schutzengel von Nanchen Natur von uns bekommen, den sie bereits sehr liebt und der überallhin mitgenommen wird. Ein solcher kleiner Gefährte, der zuverlässig dabei ist, mag etwas Tröstendes und Beschützendes vermitteln. Mehr bedarf es in dieser ersten Zeit gar nicht.

Schutzengelchen-von-NanchenSchutzengelchen von Nanchen Natur

Kleine Babys „be-greifen“ die Welt im wahrsten Sinne des Wortes. Mit allen Sinnen entdecken sie die Welt um sich herum – mit den Augen, mit dem Mund, den Ohren und den Händchen. Insofern ist es natürlich sinnvoll, ihnen nach und nach unterschiedliche Materialien und Formen in die Hände zu legen, damit sie diese sorgsam begreifen und entdecken können: schlichte Holzgreiflinge zum Betasten und erforschen, weich geschliffene Ringe aus Holz, Rasseln mit Glöckchen oder rollenden Kugeln, ein Seidenpüppchen oder ein Baumwoll-Greifling, später vielleicht der schöne, griffige Lederball, den wir bei Echtkind so lieben und der sich schon vielfach bewährt hat. Auf diese Weise ermöglichen wir dem Baby Schritt für Schritt, die Welt und ihre unterschiedlichen Naturmaterialien zu entdecken. Ich lege meiner Tochter immer nur einen Greifling zum Spielen hin – die anderen bleiben in der Spielzeug-Kiste, so dass sie nicht umringt vor lauter „Reizen“ am Ende gar nicht mehr weiß, wonach sie greifen soll. Mit dieser sanften Vorgehensweise habe ich bislang gute Erfahrungen gemacht.

Rassel-Huhn-Ökotest-Sehr-GutRassel „Huhn“ von Efie

Dreilochring-KükelhausHolzgreifling „Dreilochring“ von Hohenfried | → mehr Greiflinge im Echtkind-Shop

Spielbogen, Spieltrapez bzw. Babytrainer

ALEXANDRA: Wenn die ersten Tage und Wochen vergehen und die Kleinsten tagsüber schon länger wach sind, die Äuglein ganz neugierig die Welt erkunden, darf das Baby auch gerne unter einem dezenten Spielbogen liegen. Damit meine ich jetzt keinen knallbunten Spielbogen mit Musik und Dudelei. Ich meine wirklich kindgerecht, im besten Fall aus Holz. Die Babys freuen sich, wenn sie unter dem Spielbogen liegen und die Holzringe fast ergreifen können. Sie schauen zu, wie sie sich bewegen. Schnell lernen sie, strecken ihre kleinen Händchen und Finger hoch, immer weiter, zu den Spielelementen. Die Spielelemente müssen meiner Meinung nach auch gar nicht viel können. Sie sollten höhenverstellbar sein und sich in ihrer Form unterscheiden. Idealerweise sollte der Spielbogen ausschließlich aus Naturmaterialien hergestellt sein und frei von künstlichen Farbstoffen sein. Unser Spieltrapez ist immer noch das Gleiche, das wir bereits für unseren ältesten Sohn gekauft haben und es wird heiß und innig geliebt.

CHRISTINA: Der Babytrainer hat sich auch bei uns bewährt. Wir haben ein sehr schlichtes Modell aus Holz, das wir damals von den Großeltern geschenkt bekommen haben. Mein Sohn hat damit sogar Laufen gelernt, weil er das Trapez ganz einfach als Lauflernhilfe durch die Wohnung geschoben hat. Und nun hat unsere kleine Tochter den bewährten Bogen entdeckt und betrachtet – glücklich darunter liegend – die über ihr hängenden, kleinen Figuren. Ich würde heute allerdings bei der Modell-Auswahl noch andere Kriterien beachten. Wie Alexandra bin auch ich ein Freund der Modelle aus Holz. Höhenverstellbare Hängefiguren finde ich auch wichtig. Und zudem fände ich es sehr schön, wenn man die Spiel-Elemente ganz einfach auswechseln könnte, was bei unserem Babytrainer nicht zu machen ist. So könnte man immer einmal wieder neue oder andere Greiflinge daran hängen. Mir ist nur ein Modell bekannt, bei dem dies alles möglich ist: Der Babytrainer von Walter, der in Deutschland gefertigt wird.

Babytrainer-Nic-Baby-AusstattungBabytrainer von Walter

Und noch einmal: Tücher, Tücher, Tücher

CHRISTINA: Wir haben die Mulltücher bereits in unserem ersten Gespräch zur Baby-Erstausstattung erwähnt. Wie wichtig gute Mulltücher sind, ist mir in den letzten Monaten aber erst wieder deutlich bewusst geworden und hier möchte ich eine wirkliche Herzensempfehlung loswerden. Kleine Mulltücher sind einfach unerlässlich für den Alltag mit kleinen Babys. Ich würde aber auch allen Eltern zu ein bis zwei großen, robusten Mulltüchern in guter (Bio-) Qualität raten. Denn diese sind bei mir eigentlich immer im Einsatz: als Unterlage, wenn man das Baby ablegen möchte, als hüllende, leichte Decke, als „Sichtschutz“ beim Stillen unterwegs – ich lege mir das Tuch dann immer über die Schultern und kann so meine kleine Tochter überall stillen, absolut bewährte Methode – , als Sonnen- und Windschutz für den Kinderwagen, als Wickelunterlage etc.. Ich habe zwei von den großen und unglaublich weichen, GOTS-zertifizierten Mulltüchern von Imps&Elfs (100 x 100 cm) und kann diese voller Überzeugung als echte „Allrounder“ empfehlen.

ALEXANDRA: Da stimme ich Christina ebenfalls voll und ganz zu. Was wäre ich ohne Mulltücher? Immer wieder gerne verschenke ich auch gute Mulltücher, weil es denke ich gerade vor der Geburt des ersten Kindes unterschätzt wird, wie nützlich diese Allrounder sind. Wir haben immer gleich mehrere Mulltücher in der Tasche und zur Hand. Als Unterlage, als Spucktuch, als Waschlappen, in der Not lege ich das Mulltuch auch schon einmal gerne über den Maxi Cosi im Auto, wenn die Sonne zu sehr geärgert. Aber bitte unter Vorsicht zu genießen. Zwar sind die leichten Tücher luftdurchlässig, aber es staut sich trotzdem die Hitze unter ihnen. Regelmäßige Kontrollen beim Baby könnten einen Hitzestau vermeiden.

Mulltücher-GOTS-Imps-ElfsGOTS-zertifizierte Mulltücher in verschiedenen Farben von IMPS&ELFS

Stokke Newborn Set und Babywippe

ALEXANDRA: Nicht direkt für die ersten Tage im neuen Leben, aber relativ schnell kommt die Zeit, da freuen sich die Kleinen, wenn sie mit eingebunden werden in den Tagesablauf und z.B. bei den Mahlzeiten mit allen zusammen gemeinsam am Tisch sitzen können. Ob sie nun schon etwas essen oder einfach nur stiller Teilhaber sind. Das spielt keine Rolle. Sie gehören zur Familie und können durch das Newborn Set von Stokke dabei sein. Bei unserem Erstgeborenen kannten wir das Newborn Set noch gar nicht und wir hatten ständig eine Wippe am Tisch stehen. Nur liegen die Babys in einer Wippe allerhöchstens auf unserer Kniehöhe. Es sei denn man stellt die Wippe auf einen Stuhl. Und das ist ziemlich gefährlich und sollte auf gar keinen Fall gemacht werden. Durch das Newborn Set sitzen die Kinder mit uns auf Augenhöhe und können am Tischgeschehen teilnehmen. Bislang liegen unsere Kinder gerne dort. Allerdings ist die Lage, aus ergonomischen Gesichtspunkten, natürlich nicht etwas für längere Zeit. Nach dem Essen sollten die Kinder auch zügig wieder in eine andere Position gebracht werden.

CHRISTINA: Ich muss offen gestehen, dass ich das Newborn-Set nicht kannte. Der mitwachsende Kinderstuhl „Trip-Trap“ von Stokke ist ja schlechthin der Klassiker unter den Kinderstühlen. Bei uns ist unsere Kleine zumeist auf einem Elternschoß mit am Tisch dabei – aufgrund der „Kniehöhen-Problematik“, die Alexandra schon erwähnte. Lange wird es aber auch nicht mehr dauern, bis unsere kleine Tochter selbst sitzen kann.

Eine Babywippe ist eine sehr gute Erfindung, die es ermöglicht, das Baby überall in der Wohnung mitzunehmen, wenn man es gerade nicht tragen kann: zum Beispiel wenn man einmal duschen möchte oder beim Anziehen. Auch hier gilt es natürlich aufzupassen, da Wippen, deren „Rückenlehne“ zu steil eingestellt sind, nicht geeignet sind, dass Babys länger darin liegen. Genau wie beim Autositz, in dem man die Kleinsten nicht zu lange sitzen lassen sollte, sind solche Positionen einfach nicht gut für den Rücken der Säuglinge. Eine gepolsterte Liegedecke oder aber das Tragetuch sind sicherlich die besseren Varianten.

Babyfläschchen

CHRISTINA: Einen kurzen Abstecher zu den Babyfläschchen möchte ich noch machen. Mütter, die das Glück haben, ihr Baby voll stillen zu können, werden die Fläschchen zunächst nicht brauchen. Einzige Ausnahme: wenn das Baby auch einmal abgepumpte Muttermilch bekommt, weil Mama etwas Wichtiges zu erledigen hat und nicht selbst „füttern“ kann. Wenn das Stillen aber aus unterschiedlichsten Gründen nicht möglich ist, wird man sich als Mutter dem Thema der Babyfläschchen-Auswahl stellen müssen. Ich habe für Echtkind viel recherchiert und wir haben uns letzten Endes für Babyfläschchen aus reinem, lebensmittelechtem Edelstahl entschieden. Damit haben wir einerseits Plastik vermieden – und damit auch die latente Gefahr von Inhaltsstoffen, die schädlich sein können – andererseits haben wir ein komplett unbedenkliches Material gewählt, das im Gegensatz zu Glas bruchfest ist. Übrigens können die Edelstahl-Babyfläschchen später bei der Beikost-Einführung auch mit einem Trinklern-Sauger versehen werden. Denn auch gestillte Babys sollen – wenn die Zeit des Babybreis anbricht – zusätzlich Wasser oder Tee trinken. So werden die Flaschen auch für Unterwegs mit älteren Babys zu guten Begleitern.

ALEXANDRA: Zu Fläschchen kann ich offen gestanden nicht allzu viel beitragen. Ich habe das große Glück Stillen zu können und diese ruhigen intimen Momente genießen wir für uns. Mittlerweile bekommt Johann sogar schon etwas Beikost in Form von Karotten und Kartoffeln. Nach und nach führen wir neue Lebensmittel ein. Trotzdem möchte ich an dieser Stelle gerne anmerken, dass wir selbstverständlich auch im Besitz von Fläschchen sind. Was die Fläschchen angeht, bin ich aber ebenso wie Christina, ziemlich pingelig. Zwar haben wir (noch) keine Edelstahl-Babyfläschen, aber auf gar keinen Fall kommen mir Plastikflaschen ins Haus. Die Vermeidung von Plastik spielt bei uns ohnehin eine sehr große Rolle im Alltag und wo immer es geht verwenden wir mindestens ebenso gute Ersatzprodukte ohne Plastik. Im Fall der Babyfläschchen nutzen wir die guten alten Glasflaschen, die mir natürlich auch schon des Öfteren aus der Hand gerutscht sind und meistens direkt kaputt waren. Darum bin ich ziemlich begeistert von den Edelstahl-Fläschchen. Für mich noch unbekannt, aber ich werde mich in der nächsten Zeit sicher intensiver damit auseinander setzen.

Babyflasche-EdelstahlBabyflasche aus Edelstahl vun Pura Kiki

Wärmekissen und Wärmflasche

CHRISTINA: Gute Wärmekissen mit Kirsch- oder Dinkelkernen sind ein schönes Geschenk zur Geburt. Denn sie werden im Alltag mit Babys und auch mit größeren Kindern immer wieder gebraucht. Zumindest ist das bei uns so. Das Gute an Dinkel- oder Kirschkernkissen ist, dass sie eine sanfte Wärme aufnehmen, also (nach anleitungsgemäßem Umgang) nicht zu heiß werden können und die Wärme lange speichern. Babys, die etwa unter Blähungen oder einem „aufgebrachten“ Bauch leiden, kann so ein wenig Linderung und Entspannung verschafft werden. Auch im Bettchen oder in den Übergangszeiten im Kinderwagen ist ein warmes Körnerkissen angenehm für unsere Allerkleinsten. Ich selbst habe für unsere Tochter eine kleine Dinkel-Eule, die zusätzlich mit Lavendel gefüllt ist. Das duftet ganz wunderbar und der wohltuende Lavendel verbreitet seine beruhigende Wirkung – auch beim Einschlafen.

Kleine-Freunde-EuleDinkelkissen „Kleine Freunde Eule“ von Pat & Patty

Körnerkissen in allen möglichen Größen sind insgesamt eine gute Anschaffung für Familien mit Kindern. Nicht nur bei Bauchweh oder Verspannungen, sondern auch als Kühlkissen bei Beulen und stumpfen Verletzungen sind sie einfach nur wohltuend und verschaffen sanfte Linderung.

Beim Einsatz von Wärmflaschen gilt es sehr vorsichtig zu sein wegen der richtigen Temperierung. Ich selbst würde Wärmflaschen daher eher ab dem Kindergartenalter empfehlen. Mein 5jähriger Sohn hat eine wunderbare Kinder-Wärmflasche mit einem ganz kuscheligen Überzug aus Bio-Baumwolle, die er im Winter sehr liebt. Ich lege sie ihm abends immer ins Bett. Eine Wärmflasche eignet sich auch, um den Kinderwagen ein wenig „anzuwärmen“, wenn man mit einem Baby zur kalten Jahreszeit hinausgeht.

Prolana-Wärmflasche

Kinder-Wärmflasche von PROLANA

Unser Ausblick…

ALEXANDRA: Wie Ihr seht, auch in den ersten sechs Monaten bedarf es noch keiner großen Sprünge für Eure Kleinsten. Sie benötigen noch gar nicht viel mehr als Euch, ihren Ruhepol und viel Liebe.

Der zweite Teil zum Thema Erstausstattung ist, wie auch bereits der erste Teil, sicher beliebig erweiterbar. Das Wichtigste ist, dass Ihr als Mama ganz individuell auf Euer eigenes Baby und auf Euren ganz eigenen Mamainstinkt achtet. Dann könnt Ihr gar nichts falsch machen.

CHRISTINA: Ich schließe mich Alexandra ganz an. Ganz wichtig in dieser ersten, wundervollen Babyzeit ist die eigene Intuition, auf die man als Mutter hören sollte. Denn unsere Babys „sagen“ uns schon sehr früh, was sie brauchen – wir müssen ihnen nur „zuhören“. Lasst Euch nicht verunsichern von den vielen Meinungen von außen, die auf Euch als frischgebackene Mamas einprasseln werden – Ihr werdet Euren eigenen Weg finden!

Ich hoffe, dass der zweite Teil der Gespräche zwischen Alexandra und mir Euch dabei unterstützt und positiv inspirieren kann. Ich würde mich freuen, wenn wir unser Gespräch in ein paar Monaten fortsetzen und vielleicht einen dritten Teil zur Baby-Ausstattung im zweiten Lebenshalbjahr unserer Kindlein zusammenfassen…

Bis dahin liebe Grüße,

Alexandra & Christina

zu Teil 1

Baby- und Kinderausstattung bei Echtkind
Gute Auswahl an Greiflingen und Babyrasseln bei Echtkind

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3 Antworten zu Erstausstattung für’s Baby: Ein Gespräch unter Müttern (Teil 2)

  1. Pingback: Erstaustattung für’s Baby: Ein Gespräch unter Müttern (Teil 1) | Echtkind – Blog

  2. Lotta schreibt:

    Ein super interessanter Artikel. 🙂
    Hab mich durch einige Aussagen der beiden inspirieren lassen.
    Würde mich über einen weitern Teil der Gespräche freuen.
    Macht weiter so und ein schönes Wochenende
    Lg Lotta

  3. Kerstin schreibt:

    Sehr schöne Gedanken, sehr schöne Produkte! Vielen Dank für die Ideen 🙂

    Lieben Gruß,
    Kerstin

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