Echte Bienenwachskerzen – stimmungsvolle Lichterschätze in der dunklen Jahreszeit

Es ist soweit, wir sind hineingetaucht in die wundervolle, golden-stürmische Herbstzeit. Die Ernte wird eingefahren, der Wind jagt über die Felder und lässt die bunten Blätter und die Kinderdrachen in der Luft tanzen, es ist Zeit für frische Spaziergänge durch knisterndes Laub, Zeit zum Kastanien- und Hagebutten-Sammeln – und vor allem ist es Zeit, die letzten, warmen Sonnenstrahlen intensiv zu genießen. In den nächsten Wochen und Monaten werden wir erleben, wie die Natur tief einatmet und sich zurückziehen wird, um in ihre Winterruhe zu versinken. Die Tage werden kürzer, die Dunkelheit hat etwas Magisches und wir erleben zusammen mit unseren Kindern voller Spannung und Vorfreude die kommenden Jahresfeste, die uns auf Weihnachten vorbereiten.

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Neu bei Echtkind: Bienenwachskerzen von der Kaspar Hauser Stiftung

Inmitten dieses Wandels der Jahreszeiten, in der sich die Natur zur Ruhe begibt und wir der zunehmenden Dunkelheit begegnen ist es wichtig für uns alle, dem etwas entgegen zu setzen, das uns gewissermaßen die Herzen wärmt und Licht spendet. Für mich ist der Inbegriff dessen, wonach wir uns in dieser Zeit sehnen das warme, sanfte und besinnliche Licht der Kerzen – und der wohltuende Duft des reinen Bienenwachses, das gute, hochwertige Kerzen begleitet.

In meiner Familie stehen wir morgens um sechs Uhr auf und versammeln uns normalerweise gegen halb sieben am Frühstückstisch. Inzwischen ist es um diese Zeit wieder dunkel draußen, manchmal zeigt sich schon ein heller Lichtstreifen im Osten. Auf den Tisch und die Fensterbank stelle ich Kerzen und entzünde sie und wenn die Kinder zum Frühstück kommen, ist das erste, was sie wahrnehmen der leise, weiche Glanz des Kerzenscheins in der Dunkelheit. Etwas, das uns jeden Morgen bezaubert. Und es ist egal, an welchem Ort und zu welcher Tageszeit, das Licht der Kerze hat etwas Heimeliges, Tröstendes und Kuscheliges in einer Zeit, in der wir diese Wärme und das Licht besonders brauchen.

Handgearbeitete Kerzen aus 100% reinem Bienenwachs

Für unser Echtkind-Sortiment sind wir immer auf der Suche nach den besonderen, den guten und pädagogisch wertigen Dingen, die uns den Alltag mit Kindern verschönern, deren Sinne positiv anregen und authentische Erfahrungen ermöglichen. So freuen wir uns auf ein ganz besonderes, neues Produkt, das wir ab sofort bei uns anbieten können und das viele schöne Anlässe und Feste stimmungsvoll untermalt – die wunderbar hochwertigen, handgearbeiteten Kerzen aus 100% reinem Bienenwachs von der Kerzenwerkstatt der Kaspar-Hauser-Stiftung in Berlin. (→ im Echtkind-Shop)

Ab sofort finden sich im Echtkind-Sortiment dreierlei neue Bienenwachskerzen: Die Baumkerzen in dem natürlichen Bernstein-Ton des Bienenwachses oder in leuchtendem Rot, die den Weihnachtsbaum, die Adventsspirale oder aber auch die wunderbaren Feste- und Geburtstagsringe der Firma Grimm’s schmücken. Dicke konische Kerzen in Bernstein und Rot für den Tisch, die Fensterbank oder den Adventskranz sowie Teelichter, die wunderschön im dazu passenden Teelichtglas schimmern und zum Beispiel auf dem Jahreszeitentisch stimmungsvolles Licht zaubern – und zudem keinerlei Müll produzieren, da sie nicht wie herkömmliche Teelichter in einer Wegwerf-Hülle geliefert werden, sondern das dazu passende Glas immer wieder neu verwendet werden kann.

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Konische Kerze, rot

Im Rahmen dieser schönen, neuen Zusammenarbeit hatte ich Gelegenheit, ausführlich mit einer der GruppenleiterInnen der Kerzenwerkstatt, Frau Ehlers, zu sprechen. Frau Ehlers hat mich freundlicherweise mit hineingenommen in die Welt der Kerzenherstellung und hat mich teilhaben lassen an den alltäglichen Routinen, den Gedanken und den Arbeitsschritten, in denen in der Berliner Kerzenwerkstatt die wunderbaren Bienenwachskerzen hergestellt werden. Wie wichtig solche Gespräche für die Wertschätzung und auch das Verständnis für ein Produkt und das Engagement der Menschen dahinter ist, das ist mir in dem schönen Gespräch mit Frau Ehlers wieder sehr deutlich vor Augen geführt worden. Daher ist es mir ein großes Bedürfnis, Euch an dieser Stelle mitzunehmen – in die duftende, arbeitsame und beschützende Welt der Kerzenwerkstatt in Berlin.

Die integrative Kerzenwerkstatt der Kaspar-Hauser-Stiftung

In der integrativen Kerzenwerkstatt der Kaspar-Hauser-Stiftung arbeiten derzeit 20 Menschen mit Unterstützungsbedarf in einem Arbeitsumfeld, das ihnen Raum zur produktiven Tätigkeit gibt und in dem gleichzeitig Achtsamkeit herrscht für die individuellen Bedürfnisse jedes einzelnen Mitarbeiters. Die einzelnen Tätigkeiten in der Kerzenherstellung, der Verpackung und dem Versand sind in viele einzelne Arbeitsschritte unterteilt, die unterschiedlich schwierig sind bzw. unterschiedlich viel Können erfordern. Schritt für Schritt kann auf diese Weise geschaut werden, wer welche Tätigkeiten gut bewältigen kann bzw. wer in welche Tätigkeiten hineinwachsen kann. In der Kerzenwerkstatt wird ein rotierendes System gelebt, in dem die Tätigkeiten immer wieder wechseln. Damit vermeidet man einseitiges und stupides Arbeiten und ermöglicht einen Wechsel von körperlich anstrengenderen und einfacheren Arbeiten.

In diesem Sinne können die GruppenleiterInnen der Kerzenwerkstatt die Arbeiten auch auf die Tagesform der Mitarbeiter mit Unterstützungsbedarf ausrichten. „[Denn] Man sieht es sofort an der Kerze, wenn ein Mensch unruhig oder unkonzentriert ist.“, so Frau Ehlers.

Das Arbeitssystem mit den vielen einzelnen Tätigkeiten, die individuell vergeben werden können, zieht sich über die gesamte Kerzenherstellung bis hin in den logistischen Teil der Verpackung und Einlagerung hinein. Vielfach werden auch unterstützende Maßnahmen angeboten – zum Beispiel eine Zählhilfe für das Verpacken der Baumkerzen in Schachteln, die den Mitarbeitern Sicherheit und damit Freude am Tätig-Sein geben. Denn wo mir als Mensch Unsicherheiten genommen werden, kann das Vertrauen ins eigene Tun wachsen und es entsteht ein Schutzraum, in dem Freude und Liebe zur Arbeit gedeihen. Und so kommt es auch, dass die Mitarbeiter in der Kerzenwerkstatt gerne zur Arbeit kommen und niemand dazu überredet werden muss.

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8 Teelicher im Karton

Kerzenproduktion: Das Tauchen und das Gießen

Grundsätzlich gibt es zwei unterschiedliche Herstellungsprozesse für die Bienenwachskerzen. Die Baumkerzen und die konischen Kerzen werden getaucht während die Teelichter gegossen werden. Beide Herstellungs-Verfahren bedürfen einer hohen handwerklichen Achtsamkeit und Konzentration, da in den entscheidenden Schritten leicht Fehler passieren können, welche der optischen Qualität der Kerze Abbruch tun. Nur ein Moment der Unachtsamkeit und die Kerzen bekommen Blasen, Rillen oder Ringe.

Im Rahmen der Kerzenherstellung ist nur ein einziger „Helfer“ elektrisch betrieben: der Heizkessel, der das Bienenwachs auf die optimale Temperatur von ca. 80°C bringt. Denn reines Bienenwachs ist ein sehr empfindlicher Rohstoff, der nicht zu stark erhitzt werden darf – sonst verliert er den schönen Duft und bekommt eine braune Färbung. Alle anderen Arbeitsschritte sind mechanisch bzw. werden komplett von Hand getan.

Beim Einzeltauchen – so werden etwa die schönen konischen Kerzen hergestellt – wird jede Kerze bzw. der Docht einzeln mit Hand in das flüssige Wachs eingetaucht. Bei jedem Tauchgang wird die Kerze im Durchmesser ca. einen Zentimeter breiter. Dazwischen ist es notwendig, konzentrierte Pausen einzulegen, in denen das Wachs fest werden kann, so dass das flüssige Wachs des nächsten Tauchganges daran haften kann. Die Ruhe und Konzentration, die das Einzeltauchen von Hand erfordert, ist zugleich ein therapeutisches Mittel, das sich in der schützenden Atmosphäre der Kerzenwerkstatt positiv auf die Menschen mit Unterstützungsbedarf auszuwirken vermag.

Wer bereits gute Erfahrung und Übung mit dem Verfahren des Einzeltauchens gemacht hat, der darf sich an das Karussell wagen. Mit dieser Vorrichtung werden mehrere Kerzen – etwa die Baumkerzen aus unserem Sortiment – gleichzeitig gezogen. An der kreisförmigen Vorrichtung werden zunächst mehrere Dochte mit Gewichten unten aufgehängt. Diese werden einmal auf die richtige Höhe in den Kessel mit dem Bienenwachs eingetaucht, so dass die Luft aus den Dochten aufsteigen kann. Danach wird das Karussell immer wieder gleichmäßig bis zu der im ersten Tauchgang festgelegten Höhe eingetaucht. Dabei sind mehrere Faktoren wichtig, damit die Kerzen so schön werden, wie wir es erwarten: die Bewegung des Eintauchens und Hochziehens muss ganz gleichmäßig vollzogen werden und es darf keinesfalls zu lange getaucht werden, da sonst das Wachs wieder vom Docht abrutscht. Das Kerzentauchen mit dem Karussell ist eine der anstrengendsten und intensivsten Arbeiten in der Kerzenwerkstatt.

Schließlich kommen wir zum Gießen. Mit diesem Verfahren werden die schönen, goldgelb-bernsteinfarbenen Teelichter hergestellt. Konzentration und eine ruhige Hand sind Voraussetzung dafür, dass beim Gießen des flüssigen Bienenwachses in die Teelichter-Formen alles gut geht. Denn es muss das richtige Maß eingehalten werden, also nicht zu viel Wachs eingegossen werden, es darf aber auch nicht im Vorgang des Gießens abgesetzt werden, da sonst unschöne Ringe entstehen, die man nachher sieht. Wenn das gegossene Teelicht in der Form erkaltet ist, werden die Formringe vorsichtig abgedreht – immer mit einem wachsamen Auge, so dass das lauwarme Teelicht nicht zerdrückt. Dann werden die Teelichter gestapelt und nach dem kompletten Erkalten werden sie „verputzt“, also das überschüssige Wachs mit Messern abgetragen. Nach der Qualitätskontrolle geht es dann ins Finale: durch jedes Teelicht wird ein Docht gesteckt und dann werden sie in die hübschen Pappschachteln verpackt und eingelagert. Das Teelichtergießen ist die am Stück längste Tätigkeit in der Kerzenwerkstatt und dauert in etwa eineinhalb Stunden.

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Auch im Angebot: Teelichtglas

Nachhaltigkeit – Rohstoffe und Verpackung

Ich hatte bereits darauf hingewiesen, dass das Grundmaterial der Kerzen zu 100% aus natürlichem Bienenwachs besteht – übrigens keinesfalls eine Selbstverständlichkeit, wenn man sich einmal bewusst die Deklarationen auf Kerzenverpackungen anschaut, die auf dem Markt mit dem Prädikat „Bienenwachs“ werben. Das Bienenwachs wird sehr sanft und schonend gereinigt. Und zwar so, dass nicht alle Schwebstoffe (Pollen) daraus entfernt werden – denn sonst entfernt man auch ein ganz wichtiges Charakteristikum der Bienenwachskerze. Nämlich ihren unnachahmlich weichen, warmen Geruch. Das für die Kerzenherstellung verwendete Bienenwachs kann auch für Imkereizwecke – also als Zwischenwand im Bienenstock – oder für den medizinisch-therapeutischen Bereich genutzt werden.

Was die Verpackungen der Kerzen betrifft, so werden diese entweder in schönen Pappschachteln platziert oder in Zellophan eingewickelt. Dieser Zellstoff ist biologisch abbaubar und daher ein Teil des nachhaltigen Gedankengutes, das die komplette Kerzenproduktion in Berlin als Grundsatz durchzieht.

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Konische Kerze, natur

Der Mensch als Ganzes – Produktion zwischen wirtschaftlichen Kennzahlen und gemeinschaftlich getragener Förderung

Auch die Kerzenwerkstatt der Kaspar-Hauser-Stiftung ist mit wirtschaftlichen Kennzahlen konfrontiert und muss durch eigene Produktivität das Gehalt der Mitarbeiter erwirtschaften. Da Handarbeit und Sorgfalt in der Herstellung ihren Preis haben und zudem auch die Rohstoffe von großer Güte sind, sind die Kerzen nicht nur etwas ganz einzigartiges, man muss auch bereit sein „den richtigen Preis“ dafür zu akzeptieren. Damit erweist man nicht nur sich selbst und seiner Familie etwas Gutes – denn es liegt in jeder Kerze eine solche Werthaftigkeit und Authentizität, die uns staunen lässt -, man erweist damit auch der täglichen Arbeit der Menschen mit Unterstützungsbedarf sowie der GruppenleiterInnen Wertschätzung.

Denn es geht in der Kerzenwerkstatt um den Menschen als Ganzen. Die täglichen, wöchentlichen Abläufe sind rhythmisch wiederholend und vermitteln dadurch ein hohes Maß an Orientierung. Jeden Tag wird der Ablauf nach einem gemeinsamen Frühstück besprochen bevor es um 9.00 mit der Kerzenherstellung losgeht. Jahreszeitliche Besonderheiten, Mondphasen und der Sonnenauf- und -untergang spielen dabei ebenso eine Rolle wie individuelle Anlässe, die gemeinschaftlich gefeiert werden. Diverse Therapiemaßnahmen wie Reha-Sport, Musik- oder Kunst-Therapie begleiten die einzelnen Menschen in ihrer Entwicklung.

Und wenn es auf das Ende der Woche zugeht, müssen auch ganz banale Dinge erledigt werden, verrät mir Frau Ehlers. Dann krabbelt nämlich das ganz Team der Kerzenwerkstatt mit Spachteln durch die Werkstatt und kratzt in gemeinschaftlichem Elan das ganze Bienenwachs weg, das beim Ziehen, Gießen und Verarbeiten der wunderschönen Kerzen auf dem Boden gelandet ist. Wo gehobelt wird, da fallen eben auch Späne…

Ich möchte mich an dieser Stelle ganz herzlich bei Frau Ehlers bedanken. Für die Offenheit und geduldige Freundlichkeit, mit der sie mich ganz in den Bann der Kerzenwerkstatt hineingezogen hat. Und für das sensible, aufrichtige Engagement, das sie und ihre KollegInnen in der Kerzenwerkstatt Tag für Tag in ihrem Tun begleitet.

Liebe Grüße und viel Freude beim Entdecken der neuen Kerzen-Lichter-Schätze bei Echtkind!

Eure Christina

Bienenwachskerzen von der Kaspar Hauser Stiftung bei Echtkind kaufen

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Der Jahreszeitentisch – Mit Kindern den Jahreslauf erleben // Echtkind-Freunde

mit einer Einleitung von unserer Christina:

Den Rhythmus des Jahres, der Jahreszeiten und Jahresfeste für Kinder „hereinzuholen“ und erleb- bzw. spürbar zu machen, ist ein wunderschönes gemeinsames Erlebnis. Viele Eltern lassen sich dabei von der Idee des Jahreszeitentisches inspirieren. Ein Jahreszeitentisch braucht nicht viel Platz – eine Ecke auf dem Fensterbrett oder zum Beispiel ein kleines Beistelltischchen reichen, um dort immer wieder passend zur Jahreszeit und zu den anstehenden Festen für und mit den Kindern zu dekorieren. Dabei ist alles erlaubt, was uns und den Kindern Freude bereitet. Schön ist es, wenn man mit Naturmaterialien arbeitet, die die Kinder selbst sammeln und heimbringen dürfen. So verschwimmen die Grenzen von Draußen und Drinnen und der Rhythmus der Natur wird spielerisch aufgenommen.

Für Kinder ist die Erfahrung und das Erleben der Jahreszeiten wichtig, um Ihnen Sicherheit und Stabilität zu vermitteln. Denn im beruhigenden Rhythmus der sich abwechselnden Jahreszeiten wird Vertrauen geschaffen in der Sicherheit, dass alles sich zuverlässig wiederholt…

Heute schreibt unsere Echtkind-Freundin Saskia darüber, wie sie Ihren Jahreszeitentisch mit Ihren Zwillingen dekoriert. Saskia schreibt selbst auf ihrem Blog „Hanna Luis and me“ über ökologische und nachhaltige Themen im Leben mit Kindern. Viel Freude beim Lesen und Sich-Inspirieren-Lassen!


Der Herbst hat Einzug gehalten …
und das in großen Schritten.

In Nullkommanix hat sich der warme Sommer in einen kurz bunten und nun eher grauen Herbst verwandelt. Für uns ging das auch ganz schön schnell. Innerhalb einer Woche haben hier in Bayern die Kastanienbäume all ihre Kastanien abgeworfen, die Eichen ihre Eicheln und die Buchen ihre Bucheckern.

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Meine Zwillinge sind nun genau 2 Jahre alt und lieben es, Dinge in der Natur zu sammeln, so wie jedes Kleinkind, denke ich. Das habe ich uns zu Nutze gemacht, denn ich wollte die schönen Dinge des Herbstes zu uns in die Wohnung holen. Da, wo man sie mit Muße und ganz aus der Nähe betrachten kann. Auf unserem Jahreszeitentisch.

Die Idee dazu hatte ich bereits vor einem Jahr, als ich anfing, Spieltücher zu sammeln. Große und kleine. Dazu gesellten sich dann schon auch die ersten Holztiere von Ostheimer. Und nach und nach kamen immer ein paar Kleinigkeiten hinzu. So wandelte sich unser Jahreszeitentisch vom Winter mit Eisbären auf einer selbstkreierten Eisscholle und einer Robbe im arktischen Wasser, über die frühlingshaften Filzelfen mit Frühblühern wie Krokussen und Schneeglöckchen zwischen kleinen Holzosterhasen, hin zum sommerlichen Bauernhof mit Katze, Maus und Hund.

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Ja. Und mittlerweile sind wir nun im Herbst angekommen. Anfangs zierten Fuchs und Maus, Dachs und Hirsch und zwei Filzzwerge unseren Jahreszeitentisch. Da meine Kinder aber dann immer so gern mit dem Hirsch spielen wollten, habe ich nun ein bisschen umgestellt. Nun dürfen es sich die Rehfamilie im Jahreszeitenhaus, sowie der Waschbär draußen auf der Wiese und das Rotkehlchen und der Spatz auf dem Rindendach gemütlich machen. Dabei haben sie kulinarisch eine große Auswahl. Die gesammelten Kastanien, Eicheln und Bucheckern haben wir vors Haus gelegt und hoffen nun, dass sich die Waldtiere ihr Lieblingsstückchen schmecken lassen.

Dazu habe ich noch ein Mobile aus Eichenzweigen, Hagebutten, Bucheckern und kleinen Zapfen gebastelt und über unser Jahreszeitenhaus gehängt. So können sich auch die ganz Kleinen daran erfreuen, wenn sich etwas sanft mit Naturmaterialien bewegt.

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Wenn dann nun bald der Winter einzieht, werden wir natürlich wieder neu dekorieren. Dieses Jahr vielleicht mit kleinen Lichtern und einer anderen Tierfamilie, die im Jahreszeitenhaus ein warmes Plätzchen finden wird.

Es gibt so viele Ideen und Möglichkeiten und immer verwenden wir unsere Ostheimer-Figuren. Die Kinder lieben es und es ist gar nicht schlimm, dass sie zeitlangs nicht mit allen Tieren spielen können, sondern dann ein paar Tierchen zum Bestaunen haben. So bringe ich meinen Kindern die Natur nahe und kann ihnen dadurch auch zeigen, wie die Tiere wohnen und was sie fressen.

Wenn die Kinder größer sind, können sie dann selber Ideen entwickeln und den Jahreszeitentisch dekorieren. Irgendwann werden wir uns sicher auch mal etwas Afrika oder Australien in die Wohnung holen. Denn mit größeren Kindern kann man auch sehr schön eine große Weltkarte malen und die Ostheimer-Tiere entsprechend ihres Herkunftslandes sortieren. Bis dahin darf jedes Tierchen erst mal in unser Jahreszeitenhäuschen einziehen.

Liebe Grüße, weiterhin eine schöne Herbstzeit und viel Freude beim Dekorieren mit den Kindern!

Eure Saskia


Holztiere von Ostheimer bei Echtkind
Themenwelt „Mitten im Herbst“ bei Echtkind
Blog „Hanna Luis and me“

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Lieblingsprodukt #12 – Bio-Stofftier Bär aus der Tierpuppenmanufaktur Senger

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„Da, wo ein Bär die Stellung hält, da mach beruhigt Rast,
Da bleiben Pech und Unheil vor den Toren.“

(Reinhard Mey, Mein roter Bär)

Der Teddybär ist doch ein echter Kuschel-Klassiker. Der starke, gemütliche und für seine kulinarische Genüsslichkeit bekannte Meister Petz ist ein Freund fürs Leben. Für Kinder ist das vertraute Kuscheltier ein loyaler Begleiter, der sie in allen Lebenslagen unterstützen kann. Hier ist auch der große, pädagogische Wert eines guten Stofftieres zu sehen, denn Kinder spiegeln die eigenen Gefühle in den kleinen Gefährten und durchleben sie dadurch bewusst und spielerisch nach. Kuscheltiere trösten, behüten und teilen Freud und Leid – dadurch haben sie für die Gefühlsentwicklung von kleinen Kindern eine große Bedeutung. Und gerade der Bär, der zugleich für Freundlichkeit und Gutmütigkeit steht und ein „bärenstarker“ Beschützer ist, mag wohl ein Kindlein sanft und zuverlässig behüten.

Der wunderschöne, aufwendig von Hand genähte, robuste Bär aus der unterfränkischen Tierpuppen-Manufaktur Senger ist ein echter Liebling von uns. Denn er vereint nicht nur wesentliche pädagogische Merkmale – so etwa die Schlichtheit der Gesichtsgestaltung, die der kindlichen Fantasie keine Grenzen setzt -, sondern auch die Qualität der verwendeten Natur-Materialien. So ist der Bär komplett aus Bio-Baumwollplüsch genäht und mit Schafwolle gefüllt.

Das Verbrauchermagazin Ökotest hat in Ihrem Kuscheltiertest  in der Ausgabe vom November 2014 den Bären von einem unabhängigen Prüflabor „auf Herz und Nieren“ untersuchen lassen und nach erfolgreich bestanderer Prüfung mit dem Ergebnis „Sehr Gut“ ausgezeichnet.

Aufgrund der körperlichen Nähe zu unseren Kindern tut es einfach gut zu wissen, dass wir Ihnen mit einem guten, sicheren Gefühl ein Kuscheltier in die Hand und ans Herz geben – vielleicht für ein Leben lang.

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Die renommierte, kleine Tierpuppen-Manufaktur Senger wurde vor über dreißig Jahren von Sabine und Volker Senger gegründet. Umgeben von den sanften Hügeln Unterfrankens werden dort seitdem liebevoll und mit hoher Sensibilität für die Qualität der Verarbeitung und die Güte der verwendeten Materialien Tierpuppen aller Art genäht.

Die sehr gute, haltbare Qualität der Kuscheltiere und ihre wunderbare „Zeitlosigkeit“ knüpfen Freundschaften und Verbindungen zu ihren Besitzern, die ein Leben lang halten. So erzählte uns das Ehepaar Senger, dass Menschen, die in ihrer eigenen Kindheit bereits ein Kuscheltier von Senger besaßen, heute wieder Senger-Tiere für ihre eigenen Kinder kaufen und der Kreis der Generationen, die mit einem guten, bewährten und geliebten Kuscheltier aufgewachsen ist, sich schließt und gleichzeitig neu beginnt.

Wir freuen uns auch, dass unsere Tierpuppen vielen Erwachsenen ein Lächeln ins Gesicht zaubern und ihnen ein Stück Kindheit zurückgeben.“ (Sabine und Volker Senger)

Den braunen Bären von Senger bei Echtkind kaufen

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Echtkind-Freundin Alexandra zu Sankt Martin

von Alexandra vom Blog „Reges Leben“

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Einer der Gründe warum ich den November so mag ist, dass er für mich die immer wieder spannende und besinnliche Adventszeit einläutet. Eine Zeit der Erwartungen. Erwartungen auf das kommende Weihnachtsfest und die Geburt von Jesus Christus. Dabei geht es nicht um die Geschenke am Heiligen Abend. Jedes Jahr aufs Neue ist diese Zeit im Jahr eine ganz Besondere und ich versuche unseren Kindern die Werte zu vermitteln, die uns diese Zeit lehren will.

Das Martinsfest ist das zweite von drei Festen, die uns dabei auf Weihnachten vorbereiten sollen und es steht insbesondere für seine große Opferbereitschaft und sein Mitleid.

Kinder lernen und begreifen einfach unglaublich schnell und ich bin immer wieder fasziniert von ihnen wie sie Emotionen und Stimmungen in sich aufnehmen können. Unser ältester Sohn ist mittlerweile sechs Jahre alt und äußerst empfängnisbereit für hilfsbedürftige Menschen. Er würde so gerne die „Welt retten“ und ist dabei noch so naiv und unschuldig, dass es mir manchmal weh tut. Er möchte einfach helfen, da wo er kann und duldet keine Ungerechtigkeiten.

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Er stellt sich auf die Seite der Kinder, die in der Minderheit sind und stellt sich vor sie, um sie zu beschützen. Das Verhalten macht mich so unglaublich stolz, weil es mir zeigt, dass wir alles richtig gemacht haben. Es erinnert mich immer ein bisschen an den heiligen Sankt Martin.

Die Geschichte um den heiligen Sankt Martin hat ihn tatsächlich bereits in seinen jungen Jahren geprägt. Wir haben sie ständig gelesen und er will sie auch heute noch, sobald ich sie aus der Weihnachtskiste herausziehe, hören und ist dabei ganz still. Danach stellt er seine Fragen. „Wo liegt Amien?“, „Was sind Almosen?“ oder „Wie konnten die Gänse ihn nur verraten?“.

In diesem Jahr haben wir bereits frühzeitig unseren Jahreszeitentisch, der uns das ganze Jahr über begleitet, umdekoriert und das erste Mal die handgefertigten detailgetreuen Ostheimer-Figuren aus dem Sankt Martin-Set aufstellen dürfen. Es war riesen Freude mit den Kindern zusammen den Tisch zu gestalten und ihre Ideen umzusetzen. Sie kamen mit Naturmaterialien, Holztieren, Holzklötzen und Tüchern an, um die Geschichte des heiligen Sankt Martins so gut wie möglich abbilden zu können. Ebenfalls haben wir ein eigenes Martinsfeuer für den Jahreszeitentisch gebastelt. Im Dunkeln wird die Stimmung mithilfe des Teelichts dann noch verstärkt.

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Sankt Martin reitet auf seinem Pferd den holzigen Weg entlang und kommt dabei am Bettler vorbei. Er steigt vom Pferd und teilt seinen einzigen Mantel. Das Schöne an den Ostheimer-Produkten ist immer wieder, dass sie unabhängig von der fairen Herstellung frei von jeglichen Schadstoffen sind und auch unseren ganz kleinen Kindern wunderbar in den Händen liegen. Wir haben bereits eine Menge aus der Ostheimer-Reihe und mit diesem großen Sankt Martins-Set wird unsere Sammlung perfekt ergänzt. Die Produkte von Ostheimer sind etwas für die Ewigkeit und ich kenne nicht Wenige in unserem Freundeskreis, die sogar noch die Figuren aus ihrer eigenen Kindheit besitzen und diese jetzt an ihre Kinder weitergeben können.

Schön, wenn Spielzeug so langlebig ist und einfach niemals aus der Mode kommen kann.

Ein ganz besonderes Martinsfest wünsche ich Euch,

Eure Alexandra

Ostheimerfiguren für die Krippe & Jahresfeste bei Echtkind
Blog-Artikel unserer Echtkind-Freunde
zum Blog „Reges Leben“

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Neue Blickwinkel: Warum eine Kugelbahn nicht einfach nur eine Kugelbahn ist…

Die Kugelbahn ist eines der klassischsten und altbewährtesten Kinderspielzeuge überhaupt. Den pädagogischen Spielwert, die Freude an den schönen und hochwertigen Bahnen sowie die Förderung der kindlichen Motorik braucht man eigentlich kaum erwähnen.

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Kugelbahnen: klassisches Kinderspielzeug

Und doch fragen uns immer wieder Eltern, wann denn der richtige Zeitpunkt für die Anschaffung einer Kugelbahn ist bzw. welche die „richtige“ Bahn ist. Denn es gibt ja nicht nur die klassischen Bahnen mit verschiedenen Ebenen, es gibt auch flexibel zusammenbaubare Bahnen im Baukasten-Prinzip, es gibt Kaskadentürme und Klettermännchen und es gibt unseren fantastischen NURMI, den Läufer.

Auf diese Fragestellung möchte ich heute ein ganz persönliches Plädoyer für die Kugelbahn und all ihre Spielarten und Anwendungsmöglichkeiten loswerden. Vielleicht ein wenig unorthodox, vielleicht weniger an Fakten denn an eigenen Erfahrungen orientiert, aber sicherlich mit ganz großer Liebe zur Kugelbahn und dem, was eine gute Kugelbahn unseren Kindern an Spielfreude schenken kann.

Die klassische Kugelbahn, der Kaskadenturm oder Nurmi – ein echter Hingucker für die Allerkleinsten

Das „richtige“ Alter für eine klassische Kugelbahn? Meines Erachtens könnte eine solche Bahn bereits zur Geburt geschenkt werden. Weil Babys – wenn sie beginnen, die Welt um sich herum wahrzunehmen und aktiv zu entdecken – fasziniert sind von den fröhlichen, flinken, Bahn für Bahn abwärts rollenden, klackernden Kugeln.

Mein Sohn, fünf Jahre älter als seine kleine Schwester, hat seine Kugelbahn dauerhaft neben der Krabbeldecke unseres Babys abgestellt und wir freuen uns alle immer wieder darüber, wie die Kleine juchzt und jauchzt vor Freude, wenn die bunten, großen Holzkugeln sich ihren Weg bahnen. Andererseits hat selbst mein großer Vorschulbub noch richtig Spaß an der Bahn – weil sie auch ihm spürbare Freude bereitet, weil er verschiedene Laufteile ausprobiert oder auch Laufteile „modifiziert“  oder selber bastelt, weil er den Lauf der Kugeln ändert bzw. Hindernisse einbaut – und eben weil er auf diese Weise ganz herrlich seine kleine Schwester unterhalten und zum Lachen bringen kann.

Genauso viel Spaß hat unser kleiner Familienzuwachs an dem Kaskadenturm, den ein Tausendfüßler rasant hinunterrast – „nochmal“ kann sie zwar noch nicht sagen, aber ihr ganzer Körper signalisiert das Interesse an diesem wundervollen optischen wie auch klanglichen Phänomen. Auch hier steht das „Schauen“ und „Hören“ im Vordergrund – und die Freude, die diese klassischen Kinderspielzeuge bereiten. Übrigens auch den Erwachsenen.

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Bunter Kaskadenturm von Beck

Wer also eine klassische Kugelbahn bzw. die kleinen Varianten wie den Kaskadenturm oder den flotten Nurmi gerne altersmäßig komplett einbringen möchte, der kann diese Spielzeuge schon zeitig anschaffen. Bitte aber in diesem Fall immer auf die Sicherheits- und Altersangaben achten und Babys unter 12 Monaten keinesfalls alleine damit spielen lassen.

Rollende Holzkugeln

Einen kleinen Exkurs möchte ich an dieser Stelle den großen Holzkugeln widmen, die viele Kugelbahnen begleiten. Diese sind zumeist 45 mm im Durchmesser und somit für Kinder unter drei Jahren geeignet, da sie nicht verschluckt werden können. Mir scheint es fast so, als seien diese großen Holzkugeln wie gemacht für die Hände von Babys, die gerade das Robben und Krabbeln lernen. Meine kleine Tochter fasst die Kugeln nicht nur gerne an – am liebsten hat sie gleich in jeder Hand eine – , sie kann sie sogar bereits aktiv rollen lassen und schaut dann fasziniert zu, wohin sich die tollen Spielzeug-Kugeln bewegen. Die Kugel mit einem kleinen Abstand hin und her rollen zu lassen ist ein kleines Spiel, das meiner Tochter und mir unheimlich viel Freude bereitet und dass wir ausdauernd miteinander spielen können.

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Kugelbahn XL von Fagus

Und wenn Babys mobil machen und sich robbend oder krabbelnd fortbewegen, ist es ein herrliches Vergnügen, den bunten Kugeln nachzueifern und sie wieder „einzufangen“.

In Wirklichkeit sind diese wundervollen großen Kugeln ein eigenes Spielzeug, das auch ohne die dazugehörige Bahn für große Freude beim Spielen sorgt. Auch in diesem Fall sollte aber die Größe der Kugeln geprüft werden und das Baby sollte nicht alleine damit spielen.

Nurmi der Läufer mal ganz anders – ein Helfer beim Essen

Wir haben zur Geburt unserer Tochter den wunderbaren Nurmi geschenkt bekommen, der grazil und freudig mit den Armen schlenkernd die Bahn hinabläuft. Die Altersempfehlung liegt bei zwei Jahren und dann können Kinder tatsächlich den kleinen Läufer auch selbst in Bewegung setzen.

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„Nurmi der Läufer“

Uns ist Nurmi aber schon mit Beginn der Beikost-Einführung zu einem lieben und inzwischen fast unverzichtbaren Begleiter geworden. Denn an Tagen, an denen der Brei nicht ganz so gut schmeckt bzw. an denen meine Tochter sehr unruhig ist, dürfen doch viele, viele Löffel Brei dort landen, wo sie hingehören – wenn nur Nurmi in der Zwischenzeit (gut sichtbar vor uns auf dem Tisch aufgebaut) viele, viele Male seine Bahnen läuft. Meine kleine Tochter ist dann so fasziniert ins Schauen versunken, dass der Brei wie nebenbei gegessen wird. So hilft uns der freundliche Nurmi fast jeden Tag beim Essen und schenkt uns beiden manches fröhliche Lachen.

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Die klassischen Kugelbahnen wie wir sie kennen, sind sicherlich ganz gemäß ihrer Auszeichnung für Kinder ab 12 Monaten bzw. ab drei Jahren – je nach Größe der Laufteile und Kugeln – ganz geeignet. Erst dann können Kinder selbständig die Kugelbahn bespielen und im Laufe der Zeit fantasievolle, eigene Spielvarianten erfinden. Es wird sicherlich – wie bei anderen Spielsachen – nicht so sein, dass Kinder ausdauernd und jeden Tag über Jahre damit spielen, sondern sie immer wieder einmal entdecken. In diesem Sinne ist es eine gute Idee, wenn auch die Kugelbahn zwischendurch einfach mal für eine Weile „verreist“ und weggestellt wird. So wird das Interesse an dem Spielzeug immer wieder neu geweckt, wenn es wieder da ist.

Die tollen Baukasten-Bahnen – entweder mit großen Holzkugeln wie etwa die herausragenden Kugelbahn-Systeme von KADEN oder als Murmelbahnen – sind sicherlich frühestens ab dem Kindergartenalter zu empfehlen, da Kinder diese selbst bauen und verstehen sollten. Fortgeschrittene Bauklötze-Baumeister werden hier beim Erfassen des Systems keine Probleme haben und erfahrungsgemäß mit viel Freude ans Werk gehen. Der Vorteil bei dieser Kugelbahn-Variante ist, dass immer wieder ganz neue Bahnen entstehen.

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Kugelbahnsystem von KADEN

Weitere Informationen zum Thema Kugelbahnen – etwa zur Größe der Laufteile und den entsprechenden Alters-Empfehlungen findest Du auf unserer Seite in unserer Kategorie „Kugelbahnen“.

Ich hoffe, Euch hat der kleine Exkurs zur Kugelbahn und ihren „Verwandten“ genauso viel Spaß gemacht wie mir. Eine gute Kugelbahn sollte – wenn irgend möglich – in einem Kinderhaushalt nicht fehlen. Wie mir die Erfahrung zeigt und auch gezeigt hat, sind Kugelbahnen schöne Begleiter für die ersten fünf bis sechs Kinderjahre. Und wenn man in ein gutes, hochwertiges Modell investiert, kann man sie gut verstauen und vielleicht einmal für die eigenen Enkelkinder aufbewahren.

Viel Freude beim Entdecken und liebe Grüße,

Christina

Kugelbahnen bei Echtkind
Pädagogisch wertvolles Spielzeug ab 1 Jahr bei Echtkind

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